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EU-Schweinepreise: Regionale Unterschiede zwischen Nord- und Südeuropa – Notierungen entwickeln sich unverändert bis steigend
Der europäische Schlachtschweinemarkt setzt in der laufenden Schlachtwoche seinen uneinheitlichen Trend fort. Während die Notierungen in Mittel- und Nordeuropa weiterhin stabil bleiben, ziehen sie im Süden Europas angebotsbedingt weiter an.
Das mit den kühleren Temperaturen in vielen Regionen wieder zunehmende Lebendangebot steht einer insgesamt passenden Nachfrage gegenüber. Die verfügbaren Mengen lassen sich problemlos vermarkten, doch entscheidende belebende Impulse fehlen. Auch wenn außerhalb Europas eine gewisse Nachfrage besteht….
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