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28.08.2026

ISN-Umfrage 2026 für Ferkelerzeuger: Was zählt bei Preisbildung und Vermarktung?

Der Schweinemarkt ist im Umbruch, Strukturen in der Kette verändern sich, Märkte differenzieren sich immer stärker. Wir wollen Ihre Sichtweise direkt in die laufenden Diskussionen einbringen. Daher haben wir eine neue ISN-Umfrage gestartet und möchten Ihre Einschätzung zur Vermarktungssituation, Preisbildung, Absicherung und Vertragsgestaltung in der Schweinehaltung erfassen. Der nachfolgende Fragebogen richtet sich speziell an Ferkelerzeugerbetriebe.

 

Jetzt online mitmachen!

Wir freuen uns, dass Sie an unserer Umfrage teilnehmen möchten! Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Fragen bis zum Ende der Seite. Wichtig ist, dass Sie zum Schluss den Button Antworten jetzt senden drücken, um die Umfrage abzuschließen. Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie eine Bestätigungsemail von uns. Selbstverständlich garantieren wir die Einhaltung des Datenschutzes und werden die Auswertungsergebnisse nur in zusammengefasster anonymer Form nutzen.

 

Fragebogen ausfüllen

ISN-Umfrage zur Schweinevermarktung für Ferkelerzeuger:

Wir haben die Fragen in bewährter Weise kurz und knapp gehalten und bitten Sie, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen!

Wir haben die Fragen in bewährter Weise kurz und knapp gehalten und bitten Sie, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen!

 

Frage 1: Wie viele Schweine halten Sie aktuell auf Ihrem Betrieb?

 

Frage 2: Streben Sie Veränderungen beim Tierbestand in den kommenden 5 Jahren an?

 

Frage 3: Ist in den nächsten Jahren ein Ausstieg aus der Schweinehaltung geplant?

 

Frage 4: Werden Sie die neuen Haltungsvorgaben (Deckzentrum/Abferkelstall) entsprechend der vorgegebenen Fristen umsetzen?

 

Frage 5: Nach welchem Standard werden Ihre Sauen/Ferkel aktuell gehalten?

 

Frage 6: Nach welchem Standard werden Ihre Sauen/Ferkel voraussichtlich in 5 Jahren gehalten?

 

Frage 7: (Nur bei vorhandener Schweinemast ausfüllen) Nach welcher Haltungsform (HF) werden Ihre Mastschweine aktuell gemästet?

 

Frage 8: (Nur bei vorhandener Schweinemast ausfüllen) Nach welcher Haltungsform (HF) werden Ihre Mastschweine voraussichtlich in 5 Jahren gemästet?

 

Frage 9: Ferkelerzeuger und Schweinemäster sind in der Erzeugerkette immer stärker voneinander abhängig (u.a. über die Nämlichkeit). Welche Liefervereinbarungen bestehen zwischen Ihnen als Ferkelerzeuger und Ihrem Ferkelabnehmer?

 

Frage 10: Auf welcher Basis rechnen Sie Ihre Ferkel ab?

 

Frage 11: Wie sehen Sie die mittelfristigen (ca. 6 Monate) Marktaussichten am Ferkelmarkt?

 

Frage 12: Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Fragen zur Ferkelvermarktung stellen. Mit welchem Risiko und welchen Chancen wollen Sie Ihre Schweine vermarkten? Wie wichtig sind Ihnen folgende Aspekte bei der Ferkelvermarktung?

 

a) Rangieren Sie die folgenden Schlagwörter zur Ferkelvermarktung aus der nachfolgenden Liste nach Bedeutung, die diese aus Ihrer Sicht haben. Vergeben Sie dafür bitte die Zahlen 1 (größte Bedeutung) bis 5 (geringste Bedeutung):

 

b) Für mich ist die Flexibilität bei der Ferkelvermarktung entscheidend, um Spitzenpreise erzielen zu können, auch wenn das Preisrisiko dadurch größer werden sollte.

 

c) Mir ist die langfristige Anbindung an einen bzw. mehrere Schweinemäster/Vermarkter wichtig, um eine entsprechende Abnahmesicherheit mit Ferkelpreisen im oberen Bereich zu erzielen, auch wenn Spitzenpreise dadurch vielleicht nicht erreicht werden.

 

d) Für mich ist eine wöchentliche Ferkelpreisnotierung wichtig, welche die Marktsituation mit der gesamten Schwankungsbreite zeitnah abbildet.

 

e) Für mich wären wöchentliche Ferkelpreisnotierungen sinnvoll, welche die Marktsituation und die Schwankungsbreite zwar zeitnah abbilden, sich aber in einem nach unten und oben begrenzten Preiskorridor bewegen und so extreme Marktrisiken, aber damit auch extreme Marktchancen eingrenzen.

 

f) Für mich wäre die Nutzung von wöchentlichen Ferkelpreisnotierungen sinnvoll, die nach einer festzulegenden Formel direkt an den Mastschweinepreis gekoppelt sind.

 

g) Für mich wären längerfristige Ferkelpreisnotierungen (z.B. Mehrwochenpreise) sinnvoll, welche die Preissprünge auf weniger Zeitpunkte begrenzen.

 

h) Für mich würden für die Ferkelvermarktung betriebsindividuelle Kontrakte (analog zu Futterkontrakten) Sinn ergeben, in denen die Abnahmebedingungen und der Ferkelpreis für einen bestimmten Zeitraum (z.B. ein halbes Jahr) vereinbart ist, so dass ich damit kalkulieren kann.

 

Haben Sie weitere Ideen für die Preisgestaltung?


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Hinweis:

Ihre Antworten werden natürlich streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Die Ergebnisse der Umfrage werden nur in zusammengefasster und anonymisierter Form verwendet bzw. veröffentlicht. Mit dem Absenden Ihrer Antworten stimmen Sie automatisch unseren Datenschutzbestimmungen zu.


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